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K.I.Z. (DVD & CD) Hahnenkampf Live
Ausführung: deutsch
Info
25 Städte. 25 Tage. "Raus aus dem Körper - Rein in den Club" ein Reisebericht in 23 Bildern. Das Konzerterlebnis des Jahres: K.I.Z. live im Huxleys Neue Welt. Mit Ausverkauf und Pyrotechnik. Plus Einblicke hinter die Kulissen uvm. Ein Dokumentarfilm über den Eroberungsfeldzug der Berliner im Herbst 2007 zusammen mit ihrem Support Darn, Vork, Massimo und Mach One.Die Live DVD der 25 tägigen Live Tour im Herbst 2007 und der Audio-Livemitschnitt auf CD im Set zum Special Price.
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EURO8000: wuchs im psychopathischen Todesghetto von Berlin-Hermsdorf auf und lernte schnell, dass ihn die anderen Kinder umso cooler fanden, je mehr Scheiße er ihnen erzählte. Nach diesem Prinzip schreibt er noch heute seine Texte. Er ging nie in den Kindergarten, da sein Vater, ein Croupier, nur Nachts arbeitete und so auf ihn aufpassen und ihn in die hohe Kunst des Glücksspiels einweisen konnte. In der Schule war Euro8000 der festen Überzeugung, dass er sich ausschließlich mit älteren Mitschülern abgeben müsse. Um anerkannt zu werden erzählte er diesen, dass er auch ganz viel kiffe und ficke. Irgendwann flog dieser Schwindel auf und er musste sich gleichaltrigen Schülern anschließen. Als Euro8000 15 Jahre alt war, fing er an zu rappen und schrieb besserwisserische Lieder, da er sich für besonders schlau hielt. Als er durch den Putsch eines Terror-Regimes in Südamerika genügend Geld für ein BVG-Ticket verdient hatte, fuhr er nach Kreuzberg, schloss sich Maxim und seinem damaligen Homie MTK an und wurde dope. K.I.Z. wurde gegründet, Geld gemacht, Hoes versklavt, Royalbunker aufmerksam und die Weltherrschaft in Angriff genommen.
MAXIM: Die Bude im Kreuzberger Hinterhaus war dunkel und feucht, so mit Pilzen an der Wand. Meine Eltern besaßen viele Bücher, aber dafür nur einen Schwarzweißfernseher mit Antennenempfang. Dieser Mangel zog mich auf dem Schulhof in die unterste Kaste, weil ich die wahre Streetknowledge, He-Man und Hulk Hogan, garnicht kannte... Zum Glück lernte ich einen Jungen in meiner Straße kennen, dessen Mutter heroinabhängig war und den ganzen Tag in ihrem Zimmer abhing. Die hatten immer Milchschnitten und River Cola im Kühlschrank, Kabelfernsehen und einen Super Nintendo auf dem man Street Fighter 2 spielen konnte. In der Schule fiel immer viel aus, so dass ich nach den Fächern "freies Arbeiten" und "Spielstunde" genug Zeit hatte mit dem beim "freien Arbeiten" gebastelten Tschaki kleinen, niedlichen Spatzen ihre Scheißfüßchen zu zerschießen. Das hätte alles so weiter gehen können, doch meine Eltern hatten, wie gesagt, viele Bücher. Also verließ ich die Schule, auf der die weisen, vorrausblickenden Lehrer mir in der 2. Klasse schon sagen konnten, dass ich es niemals bis zum Gymnasium schaffen würde. Die neue Schule war nicht ghetto. Der Struggle bestand hier aus ausgelacht werden für die zu billige Kleidung oder für das mit-der-Bahn-nach-Hause-Fahren, He-Man und Hulk Hogan kannten die da gar nicht. In der Oberstufe entdeckte ich, wie schwanzfixiert mein Umfeld war und ließ meinen Schwanz immer häufiger einfach mal diskret raushängen, woraufhin ich das bekam, was mir bis dahin immer gefehlt hatte. Bewunderung und Aufmerksamkeit. Auf die Fresse hatte ich schon vorher gekriegt. Ich hatte ab jetzt ziemlich viele Freunde und darunter auch einen richtigen: MTK. Mit ihm fing ich an zu rappen. Er schlug mir beim Einsingen mit einem Kochlöffel den Takt auf den Kopf... Im Laufe der Jahre wurde das Ganze ziemlich groß und hieß K.I.Z. Haben sich 2 Sprüher von uns ausgedacht, die fanden, dass die "Buchstaben so aggressiv klingen".
TAREK: wurde im Süden Deutschlands tief im Wald geboren, dort war es finster und bitterkalt. Als er in den Kindergarten kam, lernte er, dass Gerechtigkeit einen heutzutage nicht weiter bringt. Eine Erkenntnis, die seinen Rapstil bis heute prägt. Seine Kindheit verbrachte er mit Action Man, Insekten töten und Onkel Doktor-spielchen. In jungen Jahren zog er aus familiären Gründen an die Mittelmeerküste Spaniens. Sein Viertel brachte ihm bei Spüche zu klopfen und Tauben mit Steinschleudern zu töten. Die Anatomie der Vögel wurde mit einem langen Stock untersucht, die Sprüche aber wurden zu Reimen. Zu hasserfüllten, unzufriedenen Gedichten gegen alles und jeden. Als Tarek vom Meer die Schnauze voll hatte, flog er nach Deutschland. In Der Hauptstadt angekommen, besuchte er eine Ausstellung über die SS und lernte dort Maxim kennen. Aus Geldgier begannen sie erste Lieder aufzunehmen. Nach ein paar Minuten waren sie die besten Rapper der Welt und es wurde Zeit in einen blutigen Krieg zu ziehen. K.I.Z (Kriegsverbrecher in Zwangsjacken) war geboren. Tarek wurde als Söldner rekrutiert und gemeinsam legten sie sich in den Schützengraben.
DJ Craft: wurde 1985 in Berlin geboren und begann 1998 mit dem DJ-ing. Die DJs Philipp, Bobafett und Illvibe haben ihn besonders beeinflusst. Bei seinen Gigs spielt er eine Kombination aus Funk, HipHop, Drum`n Bass und Dancehall. Aber auch andere Stile wie Soca, Klezmer, Samba oder Banghra fließen in seine Sets ein. Im Jahr 2000 gründete er mit Maxim, Tarek, Nico (Euro8000) die HipHop- Gruppe K.I.Z. (Künstler im Zuchthaus), mit der er bei dem HipHop-Label Royalbunker unter Vertrag steht. Zur gleichen Zeit bildete sich die Jazz / HipHop-Gruppe S.E.K. (Subground Entertainment Kombinat), in der er als DJ Mitglied einer Band war. Zudem ist er Teil des Berliner Soundsystems Bionic Sounds. Zusammen mit den DJs Mad Milian und Philipp werden hierbei Reggae, HipHop und Dancehall Styles miteinander verschmolzen. Durch die Erfahrung mit Live-Musikern konnte er sich schnell in die New-Metal-Band "Instead" integrieren. Mit "Instead" verfeinerte und routinierte er seine Fähigkeiten als Scratch-DJ. Im Jahr 2003 wurde die Klezmer-Punk- HipHop-Band Rotfront auf ihn aufmerksam und engagierte ihn als Turntablelist. Seitdem gab er viele erfolgreiche Konzerte und legte bei Partys in ganz Europa auf.
MAXIM: Die Bude im Kreuzberger Hinterhaus war dunkel und feucht, so mit Pilzen an der Wand. Meine Eltern besaßen viele Bücher, aber dafür nur einen Schwarzweißfernseher mit Antennenempfang. Dieser Mangel zog mich auf dem Schulhof in die unterste Kaste, weil ich die wahre Streetknowledge, He-Man und Hulk Hogan, garnicht kannte... Zum Glück lernte ich einen Jungen in meiner Straße kennen, dessen Mutter heroinabhängig war und den ganzen Tag in ihrem Zimmer abhing. Die hatten immer Milchschnitten und River Cola im Kühlschrank, Kabelfernsehen und einen Super Nintendo auf dem man Street Fighter 2 spielen konnte. In der Schule fiel immer viel aus, so dass ich nach den Fächern "freies Arbeiten" und "Spielstunde" genug Zeit hatte mit dem beim "freien Arbeiten" gebastelten Tschaki kleinen, niedlichen Spatzen ihre Scheißfüßchen zu zerschießen. Das hätte alles so weiter gehen können, doch meine Eltern hatten, wie gesagt, viele Bücher. Also verließ ich die Schule, auf der die weisen, vorrausblickenden Lehrer mir in der 2. Klasse schon sagen konnten, dass ich es niemals bis zum Gymnasium schaffen würde. Die neue Schule war nicht ghetto. Der Struggle bestand hier aus ausgelacht werden für die zu billige Kleidung oder für das mit-der-Bahn-nach-Hause-Fahren, He-Man und Hulk Hogan kannten die da gar nicht. In der Oberstufe entdeckte ich, wie schwanzfixiert mein Umfeld war und ließ meinen Schwanz immer häufiger einfach mal diskret raushängen, woraufhin ich das bekam, was mir bis dahin immer gefehlt hatte. Bewunderung und Aufmerksamkeit. Auf die Fresse hatte ich schon vorher gekriegt. Ich hatte ab jetzt ziemlich viele Freunde und darunter auch einen richtigen: MTK. Mit ihm fing ich an zu rappen. Er schlug mir beim Einsingen mit einem Kochlöffel den Takt auf den Kopf... Im Laufe der Jahre wurde das Ganze ziemlich groß und hieß K.I.Z. Haben sich 2 Sprüher von uns ausgedacht, die fanden, dass die "Buchstaben so aggressiv klingen".
TAREK: wurde im Süden Deutschlands tief im Wald geboren, dort war es finster und bitterkalt. Als er in den Kindergarten kam, lernte er, dass Gerechtigkeit einen heutzutage nicht weiter bringt. Eine Erkenntnis, die seinen Rapstil bis heute prägt. Seine Kindheit verbrachte er mit Action Man, Insekten töten und Onkel Doktor-spielchen. In jungen Jahren zog er aus familiären Gründen an die Mittelmeerküste Spaniens. Sein Viertel brachte ihm bei Spüche zu klopfen und Tauben mit Steinschleudern zu töten. Die Anatomie der Vögel wurde mit einem langen Stock untersucht, die Sprüche aber wurden zu Reimen. Zu hasserfüllten, unzufriedenen Gedichten gegen alles und jeden. Als Tarek vom Meer die Schnauze voll hatte, flog er nach Deutschland. In Der Hauptstadt angekommen, besuchte er eine Ausstellung über die SS und lernte dort Maxim kennen. Aus Geldgier begannen sie erste Lieder aufzunehmen. Nach ein paar Minuten waren sie die besten Rapper der Welt und es wurde Zeit in einen blutigen Krieg zu ziehen. K.I.Z (Kriegsverbrecher in Zwangsjacken) war geboren. Tarek wurde als Söldner rekrutiert und gemeinsam legten sie sich in den Schützengraben.
DJ Craft: wurde 1985 in Berlin geboren und begann 1998 mit dem DJ-ing. Die DJs Philipp, Bobafett und Illvibe haben ihn besonders beeinflusst. Bei seinen Gigs spielt er eine Kombination aus Funk, HipHop, Drum`n Bass und Dancehall. Aber auch andere Stile wie Soca, Klezmer, Samba oder Banghra fließen in seine Sets ein. Im Jahr 2000 gründete er mit Maxim, Tarek, Nico (Euro8000) die HipHop- Gruppe K.I.Z. (Künstler im Zuchthaus), mit der er bei dem HipHop-Label Royalbunker unter Vertrag steht. Zur gleichen Zeit bildete sich die Jazz / HipHop-Gruppe S.E.K. (Subground Entertainment Kombinat), in der er als DJ Mitglied einer Band war. Zudem ist er Teil des Berliner Soundsystems Bionic Sounds. Zusammen mit den DJs Mad Milian und Philipp werden hierbei Reggae, HipHop und Dancehall Styles miteinander verschmolzen. Durch die Erfahrung mit Live-Musikern konnte er sich schnell in die New-Metal-Band "Instead" integrieren. Mit "Instead" verfeinerte und routinierte er seine Fähigkeiten als Scratch-DJ. Im Jahr 2003 wurde die Klezmer-Punk- HipHop-Band Rotfront auf ihn aufmerksam und engagierte ihn als Turntablelist. Seitdem gab er viele erfolgreiche Konzerte und legte bei Partys in ganz Europa auf.
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